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Engadin-Krimis

8 Bände. Zuletzt erschienen: ENGADINER NÄCHTE

Als Dr. Widbert Schmäh, Rechtsanwalt in St. Moritz und die graue Eminenz des Engadins, Capaul ins Hotel Kronenhof nach Pontresina zitiert, hat der Ex-Polizist dem wenig entgegenzusetzen. Ein Gast wurde tot in seinem Zimmer aufgefunden. Ein natürlicher Tod, um den kein Aufheben gemacht werden soll, heißt es. Allerdings ist auch eine beträchtliche Menge Bargeld verschwunden, und Capaul soll sich im Hotel umhören. Diskret wohlgemerkt. Capauls Ziehtochter, die ihn begleiten darf, ist hin und weg: Eine Lobby mit Marmorsäulen wie in einer Kirche, ein goldener Lift, ein Garten mit Blick über das ganze Tal – Lisa bleibt vor Staunen der Mund offen stehen. Schmähs Interesse an der Aufklärung des Falls ist nicht ganz selbstlos, unterhielt er doch gewisse Geschäftsbeziehungen zu dem Toten, über die, warnt der Anwalt, Capaul besser nicht zu viel wissen sollte. Lisa fasst die Situation treffend zusammen: »Papas Problem ist, dass er immer Tote findet, egal wo er hingeht …«

Unter dem Pseudonym Gian Maria Calonder schrieb Tim Krohn inzwischen vier Kriminalromane mit der Ermittlerfigur Massimo Capaul. 

Capaul ist ein junger Polizist, der in den Polizeidienst eintrat, weil die Ausbildung gut bezahlt und kurz ist. Aber schnell zeigt sich sein untrüglicher Instinkt für Kriminalistik, der ihn sofort nach seiner Ankunft an der Engadiner Dienststelle in Schwierigkeiten bringt… 
So muss er im ersten Band ENGADINER ABGRÜNDE - EIN MORD FÜR MASSIMO CAPAUL zu seinem ersten Einsatz: In Zuoz brennt eine Scheune. Nur wenig später stirbt ihr Besitzer, der kauzige Rentner Rainer Pinggera. Ein vermeintlich natürlicher Tod. Seiner Ordnungsliebe folgend, geht Capaul dennoch einigen Ungereimtheiten nach. Dabei lernt er das ganze gesellschaftliche Spektrum des Oberengadins kennen, vom St. Moritzer Jetset bis zu den wortkargen Bauern in der schummrigen Dorfbeiz. Aber den Alteingesessenen gefällt es gar nicht, wenn jemand in ihrer Mitte für Unfrieden sorgt.

Auch in den weiteren Büchern werden regionale Besonderheiten en passant erzählt. So geht es im zweiten Band um ein Zugunglück, im dritten um einen Jagdunfall und der vierte Band handelt vom Mord an einer Milliardärin zur Weihnachtszeit in St. Moritz.

  • reihentauglicher Krimi mit ungewöhnlicher Ermittlerfigur
  • Engadin als unverbrauchtes Motiv
  • keine reißerische Spannung, dafür viel Zeit für einen intensiven und gleichzeitig humorvollen Blick auf das Alpental und seine Bewohner
  • Capaul-Krimis gehören zu den aktuell meistverkauften Büchern in der Schweiz

Verlag: Kampa Verlag
Filmrechte: Verlag der Autoren / Kampa Verlag
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Ansprechpartner*in: Annika Hohl